Leib & Lebens-Kunst — Kunst + Kosmetik

Dr. Gertrud Kamper & Francine Duroy GbR
Start Die Gründung von L&L-Kunst Labor "entrepreneurship" und Gründerwerkstatt
  • A-
  • A
  • A+
  • Start
  • Beurre de Karité oder Sheabutter
  • Preise / Bestellen
  • Mit-Täterinnen und Mit-Täter
  • Die Gründung von L&L-Kunst
    • Zu diesem Vorhaben
    • Labor "entrepreneurship" und Gründerwerkstatt
    • Gründen – zweiter Schritt
    • Gründen – drittes Jahr
    • Erfahrungslernen, die zweite
    • Vom Gründen zum Aufbauen
    • Noch eine Runde (2010/11)
    • Gründen Alte anders?
  • Kunst+Kosmetik
  • Afrikanische Splitter
  • Kunst - die Bilder
  • häufig gestellte Fragen und Antworten - FAQs
  • Interessante Links
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Gästebuch
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
Labor "entrepreneurship" und Gründerwerkstatt

Labor "entrepreneurship" und Gründerwerkstatt

Wenn eine anfängt, über das Unternehmen einer Gründung nachzudenken ...

Seminar- und Beratungsangebote für Existenzgründerinnen und -gründer gibt es wie Sand am Meer, scheint mir. Die meisten sind auf junge Leute zugeschnitten, einige ausdrücklich für Absolventen technischer Hochschulen bestimmt. Gelegentlich erfährt man/frau da Interessantes, gelegentlich wird es nervig, wenn es immer wieder und überall darum geht, einen "business plan" zu schreiben, mit dem die Verantwortlichen einer Bank überzeugt werden können, einem einen Kredit zu bewilligen.

Wenn man/frau mehrmals Seminare besucht hat, deren Themen interessant oder gar vielversprechend geklungen hatten, dann wird es einem langsam suspekt, wenn Vortragende und Beratende entweder überhaupt nie selbst ein Unternehmen gegründet haben – oder wenn, dann eine Firma für Unternehmensberatung oder noch spezieller: für Existenzgründer-Beratung. Manche gründen auch einen Verein, der Beratung organisiert, und finden in ihm eine Anstellung. Muß ein lukrativer Markt sein – so lange es Fördermittel für Gründer und Gründerinnen gibt, welche zu einem großen Teil in das Beraten zu fließen scheinen.

logo_labor

Das Labor für Entrepreneurship (Berlin)

Es gibt auch ungewöhnlichere Angebote. Haben Sie schon einmal von der Teekampagne gehört? Ein Professor der Wirtschaftspädagogik meinte, um glaubhaft Ökonomie unterrichten zu können, müsse er seine Theorien auch praktisch beweisen. Der Weg dazu sei, daß er nach seinen eigenen Vorstellungen ein Unternehmen gründe und zum Erfolg führe. Die Sache hatte einige Hürden zu überwinden - aber nun ist die Projektwerkstatt von Prof. Dr. Faltin der weltweit größte Einzelimporteuer von Darjeeling-Tee. Und der auch ökonomisch erfolgreiche Professor bietet nicht nur den Studierenden innerhalb der Universität seine Theorien, Erfahrungen und Erkenntnisse an. Er hat eine Stiftung zum Thema gegründet und veranstaltet auch außerhalb der Uni sogenannte Labore für Entrepreneurship – Treffen mit Vorträgen, Vorstellungen von Projekten, Diskussionen etc. –, zu welchen jeder kommen kann, der sich für diese originelle Art des Gründens intereressiert. Die Termine, um ein eigenes Vorhaben vorzustellen und von Prof. Dr. Faltin wie von den anderen Anwesenden Fragen und Rückmeldungen zu bekommen, sind sehr begehrt.

logo_teekampagne

arteFakt-Gründerwerkstatt und -Marktplatz von Conrad Bölicke

Und es gibt etwas noch viel Ungewöhnlicheres: einen kreativen und engagierten Unternehmer, der ein Netzwerk Gleichgesinnter gewoben hat und sich die Freiheit nimmt (so nennt er das), etwas von seiner Zeit, seinem Geld und seinen Emotionen in "soziale Plastiken" (im Sinny von Beuys) zu stecken. Unter anderem gehört dazu, daß er Menschen, welche sich mit einer interessanten, mehr oder minder fixen Idee selbständig machen wollen, dabei beratend und auch praktisch unterstützt – das Ergebnis ist eine Gründerwerkstatt der besonderen Art. Hier berät ein Unternehmer, der mit seiner Firma wirklich das Einkommen für seine Familie erwirtschaftet – und der gleichzeitig daran arbeitet, Kultur, Kunst, Beziehungen und Gemeinwohl (wieder) in die Ökonomie zu integrieren. Näheres zu diesen Ideen finden Sie einerseits unter den verschiedenen Links auf der arteFakt-website und (sehr viel) persönlicher über Conrad Bölicke HIER.

Von seinen Beratungen profitiere ich wirklich – sie sind sowohl grundsätzlich als auch konkret und praxisnah. Gleichzeitig werde ich ermahnt, das Unternehmen erst auf ökonomisch sichere Füße zu bringen, bevor ich weitergehende Ideen in Angriff nehme, z.B. wie der beabsichtigte solidarische Afrikabezug umgesetzt werden könnte.

Für mich gehört zur praktischen Unterstützung die Möglichkeit, meine Sachen – die Beurre de Karité und die Bilder – über den Marktplatz von arteFakt anbieten und verkaufen zu können. In diesem Marktplatz-Konzept treffen sich klassischer Versandhandel mit Katalog etc. und online-shop, und einige Male im Jahr gibt es auch "richtige" Festmärkte mit Ständen und Essen/Trinken und Unterhaltung. Ich habe recherchiert, was der Aufbau nur eines kleinen online-shops mit Versand mich an Aufwand und Geld kosten würde. Die Aufnahme in einen existierenden Marktplatz ist eine wirklich handfeste Unterstützung.

logo_artefakt_rot

Eine von Conrad Bölickes ungewöhnlichen Ideen ist die Kartongalerie von arteFakt: Seine Kundinnen und Kunden erhalten ihre Olivenöle und sonstigen Kostbarkeiten in Kartons, die auf den Seiten bedruckt sind – mit Bildern. Jedes Jahr erhält ein anderer Künstler, eine andere Künstlerin die Gelegenheit, mittels dieser Kartongalerie einige Bilder in einer Größenordnung von mehreren Zehntausend durchs Land laufen zu lassen. Und der Kartonkünstler bzw. die Kartonkünstlerin wird in den Auskünften des jeweiligen Jahres (das ist eine sehr schön gemachte Kundenzeitschrift) vorgestellt. Ich weiß das so genau, weil ich eingeladen war, die Kartonkünstlerin für 2007 zu sein, was ich sehr gerne gemacht habe.

Eine neue Idee, die angedacht ist, aber noch der Verwirklichung harrt, ist das Projekt "Alte gründen anders". Mit der "Leib&Lebens-Kunst" bin ich das erste Subjekt/Objekt diese Projekts.

Und HIER geht es zur online-Variante dieses Marktplatzes – für qualitätsbewußte Feinschmeckerinnen und Feinschmecker unbedingt zu empfehlen!

Probierliter


< Zurück   Weiter >

E-Mail an eine Freundin, einen Freund
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. September 2009 um 14:46 Uhr
 
Angebote